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Jährlich werden in Deutschland zahlreiche Filme von Nachwuchsfilmern produziert. Doch in den Kinos haben die engagierten Werke kaum eine Chance. Denn obwohl in den deutschen Filmtheatern die grosse Mehrheit der Filme nicht aus Hollywood kommen, spielen sie nur 15 Prozent des Umsatzes ein - der Rest, meist wegen der Blockbusters, geht nach Hollywood. Wo sind sie, die Nachfolger von Schloendorff, Fassbinder, Wenders, Kluge und den anderen Ikonen des deutschen Films? Was sind ihre Geschichten, womit beschäftigen sie sich, was ist ihre Relevanz, welche ästhetischen und stilistischen Neuerungen gehen von ihnen aus? Oder anders formuliert: Wie könnte das deutsche Kino der Zukunft aussehen?
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Texte und Kritiken
-- 23.05.2002 -- 2. Treffen: EIKK Büro, Gartenstr. 72, 14:00 Uhr
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